Semesterpreise: Auszeichnungen für Studierende der Filmwissenschaft

In jedem Semester schlagen die Fakultäten hervorragende Semesterarbeiten zur Prämierung mit einem Semesterpreis von CHF 600.– vor. Die Prämierung erfolgt durch den Rektor.

Sarah Möller, für ihre Arbeit «Vom vermeintlich Belanglosen – Formen des narrativen Auslassens in Jarmuschs Œuvre» (HS 2015)
Antrag Dr. Simon Spiegel

Charlotte Matter, für ihre Arbeit «Ambivalenz im Schweizer Industriefilm der 1950er Jahre – Fallbeispiel ‹Unser Mitbürger Christian Caduff› (Kurt Früh, CH 1955)» (FS 2014)
Antrag Prof. Dr. M. Tröhler

Dorothea Stiefel, für ihre Arbeit «Gaslight: Horror – Terror – Suspense» (HS 2011)
Antrag Dr. H. Taylor

Philipp Auchter, für seine Arbeit «Rhetorik des Dokumentarfilms: Strategien zwischen eigentlicher und uneigentlicher Rede» (FS 2011)
Antrag Dr. V. Rall

Thomas Keller, für seine Arbeit «‚The Future Is a Thing of the Past‘. Kunst, Kultur und Geschichte in ‚Children of Men‘» (FS 2010)
Antrag Prof. Dr. B. Gockel und Prof. Dr. J. Schweinitz

Sereina Steinemann, für ihre Arbeit «Spellbound: Filmische Traumdarstellung. Die künstlerische Zusammenarbeit von Hitchcock und Dalí und weiteren Mitwirkenden» (FS 2010)
Antrag Prof. Dr. B. Gockel und Prof. Dr. J. Schweinitz

Tiziano Cerrone, für seine Arbeit „Wilde Erdbeeren als literarisch autonomes Drehbuch“ (HS 2007)
Antrag Dr. Ursula von Keitz

Susie Trenka, für ihre Arbeit „Zur Funktion von Found Footage in Spielfilmen: ‚JFK’ von Oliver Stone und ‚Hiroshima mon amour’ von Alain Resnais“ (SS 2006)
Antrag Prof. Dr. M. Tröhler

Adrian Gerber, für seine Arbeit „’...it’s like performing a dance, but more.’ Populäre Songs und Found Footage in den Filmen von Bruce Conner“ (SS 2006)
Antrag Prof. Dr. M. Tröhler