Tagung «Film im digitalen Zeitalter. Filme digitalisieren, sichern und bewirtschaften», 5. Juni 2014

Internationale Fachtagung «Film im digitalen Zeitalter.
Filme digitalisieren, sichern und bewirtschaften
Numérisation, préservation et exploitation de films
The Digitization, Preservation, and Distribution of Films»

am 5. Juni 2014, Filmpodium Zürich (alle weiteren Informationen zu Anmeldung, Ort und Programm auf der DIASTOR-Webseite )

Durchgeführt vom KTI-Forschungsprojekt DIASTOR in Koproduktion mit der Stiftung FOCAL

Kontakt: Franziska Heller, DIASTOR

Filmproduzenten, Filmemacher und Verleiher stehen vor der grossen Herausforderung, ihre analog gedrehten Filme zu digitalisieren und die digitalen Elemente nachhaltig zu sichern und zu bewirtschaften. Die Anforderungen an die Archive sind nicht weniger gross, denn auch sie müssen neue Strategien entwickeln, wie sie den Zugang zu ihrem Bestand optimieren und die Filme dauerhaft archivieren. Ziel der Tagung ist es, einem Publikum aus Branchenvertretern (Produzenten, Regisseuren, Verleihern), politischen Entscheidungsträgern und Archivaren einen Überblick über das komplexe Gebiet zu geben. Dazu gehören alle Aspekte von der Selektion der Filme, den technischen Verfahren, Standards und Work-flows, den kuratorischen und archivarischen Fragestellungen, ökonomische und kommerzielle Chancen, kulturpolitische Perspektiven, langfristige Prognosen und Anforderungen an nachhaltige Lösungen. Das Forschungsprojekt DIASTOR hat internationale Experten eingeladen, an der Tagung Einblick in ihre Erfahrungen und Praktiken zu geben und sich der Diskussion mit dem Publikum zu stellen. Im Rahmen einer abschliessenden Podiumsdiskussion befassen sich Regisseure und Produzenten mit der Situation in der Schweiz und diskutieren mögliche Strategien mit institutionellen Entscheidungsträgern.

Partner: Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung FOCAL durchgeführt, von Schweizer Radio und Fernsehen SRF, vom Kulturfonds von Suissimage, von Memoriav, vom Schweizerischen Nationalfonds und vom Dr. Wilhelm Jerg Legat unterstützt.