Studienziele und -inhalte

Im Zentrum des Studiums der Filmwissenschaft an der Universität Zürich steht die ästhetische, historische und theoretische Reflexion über den Film, seine künstlerischen Ausdrucksformen, Technologien und Institutionen sowie seine gesellschaftlichen Funktionen von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Im Bachelor-Studium werden Grundkenntnisse, Ansätze und Methoden der Filmanalyse, Filmgeschichte und Filmtheorie vermittelt. Studienziele und -inhalte sind:

  • eine präzise Fachterminologie zur systematischen Analyse von Filmen zu erarbeiten;
  • sich die Kenntnis von unterschiedlichen Methoden und Modellen wissenschaftlichen Arbeitens anzueignen;
  • Filmgeschichte in ihrem nationalen und transnationalen Verständnis und mit Blick auf ästhetische, soziologische, ökonomische und technologische Aspekte zu verstehen;
  • Filmtheorie und ihre Geschichte im Kontext einer interdisziplinären Forschungsdiskussion (zum Beispiel in den Bereichen Ästhetik, Medientheorie, Philosophie, Semiotik, Narratologie, Gender Studies, Cultural Studies) zu situieren;
  • Film und Kino in ein Verhältnis zu anderen Medien und Künsten zu setzen und in kulturellen Kontexten zu analysieren.

Eine genauere Beschreibung der Studieninhalte im Major- respektive im Minorprogramm sowie der angebotenen Module, finden Sie in der Wegleitung sowie im Modulkatalog.

Insgesamt vermittelt das Bachelor-Studium ein breites filmwissenschaftliches Grundlagenwissen, das eine kritisch-reflektierende Auseinandersetzung sowohl mit dem Gegenstand des Films als auch mit den einschlägigen Positionen des Fachgebiets ermöglicht. Darüber hinaus werden die Studierenden systematisch in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt.