titelbild Universität Zürich Seminar für Filmwissenschaft
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Matthias Uhlmann

lic. phil., Mitarbeiter im ProDoc «Kino und audiovisuelle Dispositive: Diskurse und Praktiken»

Kontakt

Sprechstunde: nach Vereinbarung
Affolternstrasse 56, Raum G-224
CH-8050 Zürich
++ 41 [0] 44 634 51 71 Telefon

 

Curriculum vitae

Geboren 1972, eidgenössische Matura, einige Semester Studien in Philosophie und Kunstgeschichte, dann Berufslehre als Sortimentsbuchhändler. 1999–2009 Studium der Deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft, Filmwissenschaft und Kriminologie an der Universität Zürich, Abschluss mit einer Lizentiatsarbeit zur Filmzensur im Kanton Zürich von den Anfängen bis 1945; daneben langjährige Tätigkeit als Antiquariatsbuchhändler. Ab Mai 2010 Teilnahme am ProDoc «Kino und audiovisuelle Dispositive: Diskurse und Praktiken» dreier universitärer Partner des Netzwerk Cinema CH (Universität Zürich, Université de Lausanne, Università della Svizzera italiana; finanziert durch den Schweizerischen Nationalfonds) mit einem Dissertationsprojekt zur Zürcher Filmzensur seit 1945. Seit 2011 Mitglied der Redaktion des Filmjahrbuchs CINEMA.

Publikation

«Das kinematographische Kontagium. Die Behandlungsversuche der Zürcher Filmzensur», in: CINEMA 57 (2012), S. 37–49.

Vorträge

«Filmwissenschaftliche Zensurforschung und das Pninsche Sandkorn – ein Beispiel anhand der Zürcher Zensurpraxis von S. M. Eisensteins Bronenosec Potemkin und Oktjabr 1926 und 1928» im Panel «Neue Forschungen zum frühen Film II» des 24. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums, Seminar für Filmwissenschaft, Universität Zürich, 31. März bis 2. April 2010.

Lehrveranstaltungen

Proseminar: Filmzensur in der Schweiz – Theorie und Praxis der Filmgeschichtsschreibung (zusammen mit Adrian Gerber), Universität Zürich, Seminar für Filmwissenschaft (HS 2010)

Stand: 05.03.2012