Alina Sirid Cista

Alina Sirid Cista, M.A.

Doktorandin

alinasirid.cista@uzh.ch

Curriculum vitae

Studium der Medien- und Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte und Philosophie an der Bauhaus Universität Weimar und an der Universität Basel mit einer praktischen Graduierung in Bildender Kunst in London, New York, Basel und Zürich. 2010 M.A.-Arbeit zur Zeit- und Geschichtsproduktion sowie deren werkimmanenter Reflexion in Claude Lanzmanns Filmprojekt SHOAH. 2011–2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut Kunst der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel sowie seit HS 2011 Doktorandin am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich und am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel mit einem individuellen Dissertationsprojekt zur Rahmung und Affektkonstruktion im Werk von Chantal Akerman. 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin und assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel. 2017–2018 wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich.

Lehrveranstaltungen intern

Seminar: „Bildergedächtnis. Jean-Luc Godards Histoire(s) du cinéma“ im Rahmen des Forschungs-Seminars: „Kompilationsfilm – Found Footage – Mashups“ (zusammen mit Margrit Tröhler) (HS 2014)

Proseminar: „Auslassen, Andeuten, Auffüllen. Der Film als künstlerisches Medium und die Imagination des Zuschauers“, Seminar für Filmwissenschaft (FS 2014)

Lehrveranstaltungen extern

Seminar: „Zwischen Dokument und Fiktion. Das filmische Essay als reflexive Praxis“, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (HS 2013)

Vorlesung: „Darstellungs- und Ausdrucksformen des Filmbildes“, Institut Kunst, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (FS 2013)

Seminar: „Künstlerfilm“, Institut Kunst, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (FS 2013)

Workshops zur Einführung in die wissenschaftliche Recherche, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (jeweils im HS 2011–2015)

Ausserakademische Tätigkeiten (Auswahl)

Ausstellungsmitarbeiterin bei WOMEN: New Portraits von Annie Leibovitz, Zürich (2017)

Kunstvermittlung im RappazMuseum Basel (2016–2017)

Festivalvolontärin am VIPER-Festival für Film, Video und Neue Medien, Luzern und Basel (1999–2002)